Hortus Insectorum
Hortus Insectorum

Postleitzahlen von 7.... bis 8....

Hortus Evae

70174 Stuttgart


Evagarten

300 m2
 

email:
info@bibelmuseum-stuttgart.de

 

Der Garten ist Teil und Eingang des evangelischen Bibelmuseums.

Der Hortus Evae erinnert an den Paradiesgarten. Er ist ein
Lebensraum mitten in der Stadt, der nach den Prinzipien
der Permakultur gestaltet ist. Einheimische Pflanzen, Juragestein
von der Schwäbischen Alb und Tothölzer aus den
Wäldern rund um Stugart bieten Nahrung und Schutz für
eine Vielfalt an Insekten und Vögeln.

 

homepage

www.bibelmuseum-stuttgart.de

Hortus clivi


Der Garten mit dem Berghang (Abhang, Gefälle, Neigung, fallende Strecke, schiefe Ebene)

 

70567 Stuttgart-Möhringen


1100 m2

email:
manu.saphira@gmx.de


Der Garten liegt auf einem Südhang und ist eher länglich. unten beginnt er mit einer Brombeerhecke und einer wilden Ecke. Daraufhin kommen drei
Koposthaufen. Es erstreckt sich dann eine Obstbaumwiese nach oben mit mehreren Apfelbäumen. Im oberen Bereich kommt die Ertragszone mit
Gemüsegärten, einem Gehege mit japanischen Legewachteln und einem Unterstand für zwei Honigbienenvölker. Dann folgen zwei Hütten, wo
hinter der einen ein Fischteich liegt. Hinter der anderen steht noch ein Walnussbaum. Nach oben hin wird der Garten durch eine Strauchhecke
abgegrenzt, zu der unter anderem ein großer Haselstrauch gehört.

Kontakt


https://www.facebook.com/Naturnaher-Garten-1526115507684753/?ref=aymt_homepage_panel

und die homepage

http://gartenmitgefaelle.jimdo.com/

Hortus Avium Monae 71083 Herrenberg


Garten der Vögel - Monas

500 m2


E-Mail-Adresse:
norbert.heumueller@gmail.com

Der Garten wurde seit 1986 umgestaltet um Insekten und Vögeln (Avium) ein Habitat zu geben.

Kontaktmöglichkeiten:
norbert.heumueller@gmail.com

Hortus Lacerta Agilis

Ein Garten mit Schwerpunkt für Zauneidechsen (lacerta agiles)

71672 Marbach a.N.

 

1200 m2
 

email:
winnie.kraft@me.com


Ein Garten wo sich die Natur entwickeln kann. Dementsprechend sollen
Bedingungen geschaffen werden. Anpflanzung einheimischer Sträucher ,
Wildstauden, Blumenwiese. Totholzhaufen, Steinhaufen für Eidechsen mit
Überwinterungsquartieren, sowie Trockengebiete mit Sand und
entsprechender Bepflanzung. Weiter sind grosse Wilbienenwände angelegt
und besiedelt. Sowie Hummelhäuser und ein Teich. Weiterhin gibt es einen
Gemüsegarten. Bewirtschaftet wird komplett ohne Dünger und Spritzmittel
und Gifte. Ein Garten für Mensch und Tiere .

Kontaktmöglichkeiten: homepage facebook usw.
winnie.kraft@me.com      

0171-7219080

                                                    

Hortus anakrusis

Garten des Auftakts und Beginns

72127 Kusterdingen-Wankheim

300 m2




email:
reise@anakrusis.de

angehendes Wildbienenparadies mit viel Totholz und noch mehr Wildkräutern :-)


facebook

https://www.facebook.com/annette.partz?fref=ts
 

Hortus "Mirum"

 

72221 Haiterbach

Geordneter Garten

350 m2


E-Mail-Adresse:
beson.861@web.de


 

"Hortus Mirum" bedeutet wohlwollend übersetzt, "Wundergarten"

Und das trifft auf meinen Garten ganz und gar zu. So wundere ich mich über Wildpflanzen, die durch Samenflug sich nach der Umgestaltung bereits angesiedelt haben oder über Vögel, die neuerdings zu mir in den Garten hinzukommen, von Ameisen eingeschleppt werden und lasse sie wohlwollend keimen. Ein manchmal noch fremdes Blümchen hier, ein neues Pflänzlein dort. In einem Wundergarten ist Alles möglich, wenn man es wie ich wachsen lässt und nicht durch Gifte kaputt spritzt, denn jedes (Un) Kraut hat durchaus seinen sinn- und nutzvollen Zweck und ist deshalb nur da, weil es diesen erfüllen muss und möchte.

Pflanzen lassen sich einfach da nieder, wo sie beste Bedingungen für sich finden und bleiben dann. Blühen, samen sich wieder aus und so schließt sich der Kreislauf im Garten.

Wer als Mensch in ein intaktes Gartenleben eingreift, zerstört damit wichtige natürliche botanische Kreisläufe, die für die Artenvielfalt von Pflanzen und Insekten und das Vorkommen im eigenen Garten lebensnotwendig sind. Ein durch giftige Spritzmittel verseuchter Boden kann keine gesunden Pflanzen gedeihen lassen.
(ich lege jedem Hobbygärtner das Buch von Markus Gastl nahe "Drei-Zonen-Garten--Vielfalt ...Schönheit...Nutzen)

 

Kontakt

https://www.facebook.com/profile.php?id=100019532381916

Hortulus confusus
chaotisches Gärtchen

72764 Reutlingen
30 m2


email:
mamionette@gmx.net

Winziger chaotischer Garten an der EG-Wohnung eines Wohnblocks in der Stadt. Wild-, Zier- und Nutzpflanzen + "Teich" mit immerhin ca.50 Pflanzenarten + 8bisher gesichteten Vogelarten

facebook
https://www.facebook.com/mami.o.nette?fref=ts

Hortus Cochara
Kochergarten
73453 Abtsgmünd


ca 10000 m2

email
info@kochergarten.de


der kochergarten e.v. möchte als netzwerk für ökologische, ökonomische und kulturelle ideen den vereinsgarten nach dem 3-zonen-prinzip entstehen lassen. der garten ist noch in der planung,derzeit schaffen wir platz im dschungel und planen den verlauf des ganzen. es sollen diverse refugien, von trocken und mager bis feucht und schattig entsehen. wir freuen uns teil des hortus-netzwerkes zu werden.


homepage
www.kochergarten.de
facebookseite  kochergarten e.v.

Hortus villula
Kleines Landgut (schwäbisch: das Gütle)

 

73525 Schwäbisch Gmünd


über 1300 m2

 

email:
fehling@digitales-fenster.de


Ein sonnig gelegenes Grundstück mit altem und neuem Baumbewuchs, die Hotspotzone Nr. 1 ist angelegt, die Pufferzone z.T. bereits da und
erweitert. Mischung aus schattigem Wald und sonnigen Wiesen. Benjeshecke angelegt, Totholz schattig und sonnig. Erste Frühjahrsblüher gesteckt, Magerwiese entsteht ev. im März. ansonsten erst mal punktuell. Ertragszone freigeschnitten, wird im März fertiggestellt. Wert wird auf
regionale Bepflanzung/Aussaat gelegt. Wildrosenhecke als Sichtschutz geplant. Der Rest entwickelt sich.

Kontakt:
https://www.facebook.com/cordula.fehling

fehling@digitales-fenster.de

Hortus Refugium

73630 Remshalden

Garten der Zuflucht

2400 m2

E-Mail-Adresse:
sonjawieland@aol.com


Der Hortus Refugium soll ein praktischer Versuch werden den Gedanken des 3-Zonen Gartens in der typischen schwäbischen Streuobstwiese umzusetzen. Denn die heutigen Streuobstwiesen bieten kaum einen Rückzugsort mehr für Insekten und einheimische Tiere. Also heißt es ... Hecken anlegen und erweitern (Pufferzone). Die Wiese an bestimmen Stellen immer mehr abmagern, breiteres Nahrungsangebot für Insekten anbieten und daher den Artenreichtum an Pflanzen inder Wiese fördern, sowie Naturmodule anlegen um die Vielfalt zu fördern (Hotspotzone). Alte Obstsorten anpflanzen oder selber zu ziehen, diese zu pflegen und die Früchte kreativ und lecker zu verarbeiten (Ertragszone).

Kontaktmöglichkeiten: homepage facebook usw.
(FB) Hortus Refugium

Hortus Riedoase
73760 Ostfildern

Ried steht für die Riedstraße in der sich hauptsächlich Firmen befinden. Dies soll ein Ort zum Natur genießen, staunen und entspannen sein inmitten der alltäglichen Betriebsamkeit. Eine Oase der Ruhe und des Naturerlebnisses mitten im Gewerbegebiet

180 m2


E-Mail-Adresse:
abuess@gmx.de

Es handelt sich um eine ehemalige brachliegende Fläche zwischen zwei Firmengebäuden. Ein Teil gehört mir, ein anderer meinem Nachbarn. Diesen konnte ich für die Idee der Verschönerung und Aufwertung gewinnen. Eine Trockenmauer schlängelt sich entlang der Hauswand. Darin habe ich viele einheimeische und trockenliebende Pflanzen wie Ziest, Knauzie, Skabiose, Laucharten, Lavendel, Steppensalbei, Kugeldistel etc. gepflanzt. In der Mitte des Grundstücks befindet sich ein Teich. Im schattigeren Bereich dominieren Strukturelemente wie Steinhäufen und Totholz neben Pflanzen wie Herbstanemone, Wasserdost, Kletterhortensie, Farne, Glockenblume und Waldmeister. Es gibt Sitzgelegenheiten zum Verweilen und Genießen. Es hängen schon einige Insektenhotels und Vogelhäuser. Es kommen noch weitere hinzu, ebenso noch ein Fledermaushotel und eventuell Kästen für Mauersegler. Die Pufferzone entsteht bald und wird aus Kornelkirsche, Salweide, Schlehe, Wildrosen und Faulbaum bestehen. Eine weitere Wiese zu einem anderen Nachbarn hin werde ich im Lauf der Wochen in Angriff nehmen. Ebenso die Ertragszone

 

Hortus columbarium

Garten der Nischen

Bei uns Alteinheimischen heißt das Gebiet Taubenloch.

 

74172 Neckarsulm

 

700 m2

 

Also nimmt der Gärtner das Wort und lässt es sich ins  lat. übersetzten,

was dann  so viel heißt wie Taubenschlag, Taubenloch und bei den alten Römern

waren es die vielen Nischen in ihren Grabkammern.

Siehe da es passt sogar den mein Hortus hat viele kleine Nischen in denen

das heimische Leben nur so brummt.

Die Streuobstwiese mit Hanglage ist nach Osten und Süden gewandt so dass

ein langer Sonnenverlauf im Sommer garantiert ist.

Der Hauptaugenmerk liegt bei mir auf Pufferzone und Hotspot,

da ich die Ertragszone nach einigen Versuchen eingestellt habe (zu wenig Zeit).

Ich möchte alle Hortus Freunde auf meine Homepage einladen dort könnt Ihr

dann weiter im Tagebuch des Hortus columbarium stöbern und immer etwas

neues entdecken.

Viel Spaß dabei.

Euer Matze

http://phasmiden-freak.jimdo.com

und die passende homepage dazu

http://hortus-columbarium.jimdo.com/

 

Hortus Plenus

Der reiche Garten

74564 Crailsheim

 

1000 m2
 

email:
im-gartenreich@gmx.de


Das Gartenreich ist reich an Vielfalt und Leben.
1996 von den Vorbesitzern als verwilderter Hausgarten übernommen entwickelte sich nach und nach ein Garten, reich an Gemüse (auch alte und seltene Sorten), verschiedenen Beerensträuchern, wenigen Obstbäumen und einer Sammlung von Kräutern und Stauden. Seit Ende 2010 heißt dieses Stückchen
Erde nun Gartenreich und soll einen Platz darstellen in dem Vielfalt und Großzügigkeit herrscht und Menschen und Tiere sich wohlfühlen. Alte und seltene Gemüsesorten werden durch Anbau erhalten.
 

Kontaktmöglichkeiten: homepage facebook usw.
http://im-gartenreich.jimdo.com/

Hortus picum viridium

Garten der Grünspechte

74613 Öhringen-Möglingen

3800 m2

email
herbst.martin@t-online.de

Dieser Garten ist eine Streuobstwiese im Landschaftsschutzgebiet "Alte Burg-Altenberg und Klingenberg“ im Hohenlohekreis. Ein Großteil der Fläche des Landschaftsschutzgebietes besteht aus aufgelassenen Weinbergen mit zum Teil noch intakten Trockensteinmauern. Auf einigen Flächen findet noch Nebenerwerbsweinbau statt. Der Baumbestand meines Grundstückes ist: Birnbaum über 100 Jahre alt und riesengroß, 2 Süßkirschen, einer davon bestimmt schon 80 Jahre alt. 6 Äpfel , davon 4 schon fast komplett abgestorben 3 Mirabellen sehr alt und 2Renekloden im Übergang zum Totholz
Die Hälfte der Wiese ist relativ mager. Es blühen u.a. Wiesensalbei, Flockenblume, Skabiose und Hornklee. Der Rest ist ziemlich fett, dort wächst in erster Linie Gras. Diese "fette" Fläche soll zum Teil in der Pufferzone aufgehen, den Rest möchte ich zum Trockenstandort abmagern.
Ein kleiner Nutzgarten soll auch entstehen, um das 3-Zonen-Konzept abzubilden.
In meiner Kindheit habe ich auf diesem Grundstück mit Eidechsen und Salamandern gespielt. In den Hecken des zum Teil zugewachsenen Steinriegels brütete der Rotrückenwürger. Auch der Wendehals war heimisch.
Vor genau 50 Jahren bin ich von dort weggezogen. Jetzt habe ich mir an der Schwelle zum endgültigen Ruhestand vorgenommen, dieses Grundstück nach dem Hortus-Konzept zu meinem Lebensinhalt zu machen.
Den Namen habe ich gewählt, weil bei meinem letzten Besuch 2 Grünspechte auf dem Grundstück der Nahrungssuche nachgingen.

Hortus Sambucus
Holundergarten

75248 Ölbronn-Dürrn

600 m2


email
cherastani@yahoo.de

Unser Garten soll ein Ort des Wohlfühlens für jedes Wesen werden. Einst war er wohl ein Bauerngarten hinter dem Hof, in lange schmale Parzellen abgeteilt. Unser Garten besteht aus 2 dieser Parzellen. Inmitten dieses Gartens prägt ein Holunderbusch das Gartenbild. Holunder wächst auch am Rand und vielen anderen Stellen. Ich mag ihn sehr. Im Garten finden sich glücklicherweise überall vergraben Steine, die werden wir gut einsetzen. Viel ist im Entstehen und Werden. Die Uhren ticken etwas langsamer im Hortus Sambucus. Es gibt auch Hühner im Hortus. Wir werden einen Weg finden, trotz allem eine Magerwiese zu bekommen.


auf Facebook bin ich unter dem Profil Andrea Josewitz zu finden

Eine homepage hat unser Garten "noch" nicht.

Hortus Biotopia

Biotopia Garten

76891 Bruchweiler- Bärenbach

1 Hektar

 

Der Reinighof mit seiner besonderen Lage in einem Tal im südpfälzischen
Wald ist an und für sich schon ein 'Naturgarten'. Um die weiten Wiesenflächen schließen ihn dichte Wälder ein, aus denen Buntsandsteinfelsen wie Türme ragen.
Diesen Ort füllen wir, eine kleine Gemeinschaft, mit noch mehr Leben,
mit einer Artenvielfalt, die ihn zu einem blühenden und summenden Ort des Wunderns macht. Ein reichhaltiger Garten, mit Raum und Nahrung für Mensch und Tier, Sinnesfreuden gleichermaßen.
Die Gestaltung zu einem großen Naturgarten, in dem sich viele, ineinander greifende kleine Gärten entfalten, ist ein nachhaltiger Prozess, der sich über Jahre, ja gar über Generationen entwickelt. Er ist nie zu Ende, alles unterliegt einer natürlichen Dynamik, von Menschenhand und Herz sanft geleitet. Der Lohn der Mühen ergibt sich schon kurzfristig im Moment des Tuns, in der Blütenpracht des nächsten Sommers und der herbstlichen Ernte. In all seiner Pracht aber wohl über Jahre, ja gar erst im Alter der nun jungen oder in der Jugend der längst noch Ungeborenen.

Homepage

www.reinighof.de

 

Hortus Achilleae

79111 Freiburg


Natur- und Heilgarten des "Achillea - Freiburger Heilkpflanzengarten e.V."

3000 m2
 

 

email:
info@heilpflanzengarten.de

 


2003 wurde der gemeinnützige Verein „Achillea – Freiburger Heilpflanzengarten e.V.“ gegründet.

Der Verein übernahm ein ca. 3000 m² großes, von Bäumen, Dornen und Brennnesseln überwuchertes Gelände am Fuße des Schönbergs, das während des 2. Weltkriegs als Abraumhalde für
die nahe gelegene Eisenerzzeche gedient hatte. Schlackenreste sind heute noch im Boden zu finden. Die Zeche wurde nach dem Krieg wieder geschlossen.

Unser Anliegen:

Die Vielfalt der heimischen Heilpflanzen erhalten und sie für Interessierte mit allen Sinnen erfahrbar machen - in all ihren Entwicklungsstadien und möglichst eingebunden in die sich natürlich einstellende Vielfalt der Pflanzen- und Tierwelt.

Über die Jahre wurde ein Garten angelegt, der drei verschiedene Elemente aufweist: Zum einen Beete, in denen Heilpflanzen - geordnet nach Indikationen - wachsen, zum anderen wurden spezifische
Lebensräume geschaffen wie z. B. ein Teich mit Ufer- und Sumpfzonen, trockene Magerflächen und Waldrandbereiche, die entsprechend dieser Standortbedingungen mit heimischen Wild- und Heilkräuter bepflanzt wurden. Der restliche Teil wurde weitgehend wild belassen. Vom ca. 200 m entfernten ehemaligen Zechenstollen wird beständig kühles Quellwasser in den Garten geleitet, das den etwa 60 m langen Bach und den Teich speist. Der Anbau erfolgt nach biologischen Kriterien. 

Da wir die Pflanzen zur Samenreife kommen lassen, entwickelt sich im Garten eine ganz eigene Dynamik. Die Pflanzen suchen sich oftmals selbst den Standort, der ihnen am meisten zusagt. Das entspricht nicht immer unseren Vorstellungen. Wir versuchen, so behutsam wie möglich einzugreifen und lassen dem Ausbreitungsdrang der Pflanzen viel Raum.
Das führt zu sehr reizvollen, ständig wechselnden „Arrangements“. Im Garten finden sich inzwischen über 200 Heilpflanzenarten, darunter auch viele Wildpflanzen. Sie sind teilweise entsprechend ihrer Indikation in etwa 10 Themenbereichen aufgeteilt. So wachsen im Beet für Magen-Darm z.B. das Gänsefingerkraut, das krampflösend wirkt oder der Fenchel, dessen Samen entspannend und beruhigend auf den Magen wirken.

In dem Maße, wie die Vielfalt der Pflanzen zunimmt, entwickelt sich parallel dazu, eine reiche Tierwelt. Um diese zu unterstützen, haben wir zahlreiche Nistkästen für unterschiedliche Vogelarten angebracht,
Nisthilfen für Wildbienen und Todholzhaufen für Zaunkönig, Igel und Co. wurden angelegt. Wir sorgen dafür, dass die für Schmetterlinge und Wildbienen wichtigen Futterpflanzen vorhanden sind, lassen Samenstände als Futter für die Vögel bis zum Frühjahr stehen, und Todholz bleibt, wo immer möglich, liegen. Einige geschützte Tierarten haben hier eine Zuflucht gefunden: Der Lieblingsplatz der Zauneidechse ist das Pflanzendickicht im Sonnenbeet auf dem „Berg“. Die Ringelnatter findet
nach ihren Streifzügen durch den Teich schnell wieder Unterschlupf in einer Mauerspalte. 

Der Verein wird von ca. 80 Mitgliedern getragen, ca. 10 Mitglieder sind im Garten aktiv.  Jeden
Samstagnachmittag steht das Gartentor offen und jeder – Mitglied oder nicht - kann den Garten auf eigene Faust erkunden. Es ist ein Garten zum Mitmachen. Wer will, ob groß oder klein, kann sich aktiv im Rahmen der offenen Gartenwerkstatt an den Arbeiten beteiligen. Dabei ist viel Raum für Freude am Tun und Austausch mit anderen, denn uns ist die innere Qualität der Arbeit wichtig: Achtsam sein, entspannt sein, mit Freude und Liebe dabei sein. Wer sich intensiver auf die Pflanzen einlassen
will, kann auch eine Beetpatenschaft übernehmen. Ein besonderes Ereignis im Gartenjahr ist die Ernte und Verarbeitung der Pflanzen. Unter fachkundiger Anleitung werden Wurzeln, Blüten oder Blätter geerntet und zu einer Salbe, einer Tinktur oder einem Tee verarbeitet, eine willkommene Ergänzung der Hausapotheke. Regelmäßig werden Führungen durch den Garten angeboten. Auf Anfrage können Führungen für Gruppen organisiert werden. Die benachbarte Freiburger Heilpflanzenschule nutzt den Garten gerne für ihre Exkursionen und als erweitertes Klassenzimmer. Der Garten ist Teil des Weinlehrpfads Freiburg St. Georgen, und lockt immer wieder Spaziergänger und Wanderer
in den Garten. Für Schulklassen und Kinderfreizeitgruppen ist der Garten genauso wie für Seniorengruppen ein überaus anregender„Lernort“, werden doch alle Sinne gleichzeitig angesprochen. Am Lavendel schnuppern, mit einem Salbeiblatt die Zähne putzen, ein samtiges Blatt
mit den Fingerspitzen ertasten und mit der Pfefferminze einen erfrischenden Sirup herstellen. Oder die reiche Tierwelt am und im Teich erforschen. 

Vor 70 Jahren wurde auf diesem Gelände die
Schlacke aus der Eisenerzgewinnung gelagert, war Teil der
Kriegsmaschinerie der Nazis mit ihrem unersättlichen Hunger nach
Nachschub für die Waffenproduktion. Heute ist aus diesem Platz ein
„Heilgarten“ geworden, für die Menschen, die hier arbeiten, für die
Besucher, die die Schönheit und Harmonie genießen und genauso für die
Pflanzen und Tiere, die hier ihren Lebensraum gefunden haben.

Im
Mai 2015 wurde der Natur- und Heilgarten des Achillea e.V. für sein
Engagement zum Erhalt der biologischen Vielfalt und dafür, mehr Menschen
für die Erhaltung der biologischen Vielfalt zu motivieren,
ausgezeichnet.

Kontaktmöglichkeiten: homepage facebook usw.
Tel: 0761-4539455
Email: info@heilpflanzengarten.net
Web: www.heilpflanzengarten.net
Facebook: Hortus Achilleae

Hortus fortunae

Garten des Glücks

79258 Hartheim-Feldkirch

 

Glück hatten wir, dieses Grundstück um unser Zuhause als Hortus umgestalten zu können, Glück haben alle Insekten und Wildtiere, die in der Hochleistungslandwirtschaft rings um uns ein neues Zuhause gefunden haben und glücklich macht es uns, dass wir diesen Hortus jeden Tag aufs Neue geniessen dürfen!



450 m2

email:
corneliastern@gmx.de

Vor 4 Monaten haben wir unser neues Zuhause gefunden mit einem Gartengrundstück - voller Thuja- und Kirschlorbeerhecken, verwilderten Zuchtrosen und Forsythien. Schon ganz bald merkten wir, dass die Bienen fehlen und auch sonst war der Garten trotz grün irgendwie öde und leer. Nach einem Vortrag bei Markus Gastl haben wir in voller Intensität erfahren, was uns denn in unserem Garten fehlt. Und nun, 4 Monate später, sind wir am Umgestalten, haben Hotspots errichtet, die Hecke wird Meter für Meter zu einer Wildhecke, die Zuchtrosen sind weg, dafür entsteht eine Mager-Sandwiese voller Disteln, Mohn, Karthäusernelken, Diptame und vieles mehr. Uns fehlen noch die Wasserflächen, aber auch das ist schon in Planung. Eine Ertragszone werden wir nicht einrichten, dazu ist der Garten dann doch zu klein und unsere Arbeit - die Freiburger Heilpflanzenschule - lässt uns dafür auch zu wenig Zeit. Aber wir sind glücklich - deshalb Hortus fortunae -, dass wir einen solchen Ort für viele gefährdete Pflanzen und Insekten und nicht zuletzt auch für uns schaffen dürfen! 

facebook

 

https://www.facebook.com/dieFreiburgerHeilpflanzenschule?fref=ts

 

https://www.facebook.com/hortusfortunae/?fref=ts

Verlag .... unterstützt die Gärten ... Buchprogramm

 

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In dir muß brennen,  was du in anderen entzünden willst.

Augustinus Aurelius

 

Sei nicht Sklave einer Utopie, sondern Diener deiner Vision!

Markus Gastl

Das gute Beispiel ist nicht eine Möglichkeit andere Menschen zu beeinflussen, es ist die einzige.

Albert Schweitzer

Hortus Felix

ist der 2800m2 große Permakulturgarten

mehr Infos finden Sie

 

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Sträucher und Wildrosen

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