Hortus Insectorum
Hortus Insectorum

Auf der Zielgeraden!

Wieder klare Zahlen!

In Kanada ist alles wieder beim Alten, vertraute Entfernungen in Metern und Km erleichtern das Denken. Noch ist alles ewig weit bis zum endgültigen Ziel. Wie gewöhnt man das Reisen ist, wie normal dieses Leben wird. 

 

Einfach weiterfahren! Tag für Tag, Woche für Woche, Jahr für Jahr.

Symbolik und Erfurcht vor der Natur!

Die Indianer haben Marterpfähle und Häuptlingshäuser gebaut, Tiere zu ihren Totems erhoben, weil sie mit der Natur verbunden waren. Viel hat sich seitdem verändert. Der weiße Mann brachte eine neue Religion und den Beginn der Zerstörung. Die Nachkommen der Ureinwohner kämpfen heute mit Alkohol und Drogen. Und die Natur leidet auch hier an der Gier und Unvernunft des modernen Menschen.

Patient Erde fast tot!

Auch im hohen Norden ist nichts mehr so wie es war. Große Waldbrände nötigen uns mit Atemschutz zu fahren. Viele Straßen sind offiziell gesperrt. Die Taiga brennt und wir verlieren mit unglaublicher Geschwindigkeit den größten Wald der Erde, 2010 hat sich das Ganze in Russland in gigantischen Ausmaß wiederholt (oder schon wieder vergessen?). Tiere sind keine Totems mehr, sondern Trophäen, die wegen der Hörner oder des Geweihs geschossen werden. Wir sehen einen Teil der letzten grossen Karibuherde der Welt und genügend Menschen, die aus ihren Autos von der Piste auf die Tiere schießen, aus Spass und weil sie dafür zahlen, Deutsche, Amis, Eskimos. Es ist beschämend. Die Überquerung des nördlichen Polarkreises wird für uns kein Triumph, sondern die bittere Erkenntnis, dass es

 

 zu spät ist

 

für die Vielfalt des Lebens auf unserem blauen Planet. Unter dem 24 Stunden Licht des arktischen Sommers fahren wir durch die wunderschöne baumlose Tundra auf dem Dempster Highway in Inuvik ein. 2,5 Jahre sind vorüber, fast 42000 km sind wir geradelt. Wir sind am Ziel!

Kein Iglu aus Schnee, aber echt Inuit in Inuvik!

Die vielen Steinhaufen in der Tundra, vielleicht jahrhunderte alt und von nomadisierenden Indianern errichtet, und die karge vielfältige Pflanzenwelt öffnen uns nochmals die Augen für die Schönheit der Schöpfung und wiederholen sich als Erinnerung und Verpflichtung Jahre später gestalterisch in der Anlage des

 Hortus Insectorum.

 

 

In der Iglukirche von Inuvik lese ich 1 Moses 1.31 UND GOTT SAH AN ALLES, WAS ER GEMACHT HATTE, UND SIEHE, ES WAR SEHR GUT. 

 

Und ich bekomme wieder keine Antwort auf die Frage 

 

Warum möchte der Mensch, wenn er sich schon als gläubig bezeichnet, dann alles verändern und dabei die Natur zerstören?

 

Auf dem Planeten,

in der Landschaft,

im eigenen Garten!

 

Ein dummer Junge kann einen Käfer leicht zertreten, aber kein Wissenschaftler der Welt kann den zertretenen Käfer wieder zum Leben erwecken.

Verlag .... unterstützt die Gärten ... Buchprogramm

 

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In dir muß brennen,  was du in anderen entzünden willst.

Augustinus Aurelius

 

Sei nicht Sklave einer Utopie, sondern Diener deiner Vision!

Markus Gastl

Das gute Beispiel ist nicht eine Möglichkeit andere Menschen zu beeinflussen, es ist die einzige.

Albert Schweitzer

Hortus Felix

ist der 2800m2 große Permakulturgarten

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