Hortus Insectorum
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Hortusianitis

Geheimes Treffen von 4 Erkrankten in Frankreich

 

DIE neuesten FORSCHUNGSERGEBNISSE

 

Seit 2007 breitet sich eine infektiöse Erkrankung „Die Hortusianitis“ in Mitteleuropa aus. Wahrscheinlich wurden die ersten Keime auf einer Radreise von Feuerland nach Alaska aufgeschnappt und so in unseren geographischen Raum verschleppt. Die Erforschung dieser Erkrankung steckt noch in den Anfängen und wird neben Markus Gastl auch von den weiteren Administratoren der Hortus-Netzwerk Gruppe geleistet. Die hohe Anzahl der Neuinfizierten ist manchmal auch für diese Spezialisten erschreckend. Die abgelieferten Ergebnisse und die eingereichten neuen Horti machen aber Hoffnung die Epidemie in geordnete Bahnen lenken zu können.

Es ist gelungen, 10 Symptome aufzulisten, deren Auftreten eine Infektion mit dem Hortusianitis-Virus wahrscheinlich machen.

Der akute Krankheitsausbruch ist verifizierbar durch das Auftreten von mindestens 5 der geschilderten 

               

              

Symptome

Ein Erkrankter beim Bau eines Keyhole Beetes..... Beachten Sie den postiven Gesichtsausdruck

 

1.) Das reduzierte Gärtnern mit den Drei Zonen. Der Infizierte spricht von Pufferzone, Ertragzone und besonders gern von Hotspotzone und meint damit nicht einen WLAN Zugangspunkt.

 

2.) Stapel von Gartenbüchern, Samen- und Gartenkatalogen befinden sich an etlichen Stellen des Wohnbereichs und sind leicht zugänglich. Bestimmungsliteratur wird hingegen in Schränken oder Regalen versteckt und gehört zur literarischen Lieblingskost.

 

3.) Eindeutiger und über die Kontoauszüge leicht feststellbarer Konsumüberschuss bei bestimmten Internetgärtnereien. Diese Orte und auch Pflanzentauschbörsen werden bei Ausflügen „zufälligerweise“ aufgesucht.

 

4.) Körperliche Entzugssymptome wie Spannungskopfschmerz oder Gereiztheit  bis hin zur Aggression bei Abstinenz oder gegenpolig gelangweilte Apathie sind regelmäßig nachweisbar. Hingegen leuchtende Augen, frisches, jugendliches Aussehen  und gute Laune bei Kontakt der Erkrankten in ihrem Hortus.

 

5.) Hoher Selbstversorgeranteil der aufgenommen Kost aus dem Hortus. Wildkräutersalate, Obst und Gemüse machen einen Großteil der aufgenommenen Nahrung aus. Die Überschüsse der Nahrung werden auf unterschiedlichste Art für die vegetationslose Zeit konserviert.

 

6.) Das Sammeln, Entdecken und Herschaffen unterschiedlichster Materialien, der Hardware, ist fest im Tagesablauf integriert. Dazu werden Zeitungen und Internet zur Recherche benutzt und Fahrzeuge regelmäßig überlastet.

 

7.) Der Wohn und Lebensbereich ist vernachlässigt. Bei Dunkelheit und im Winter halten sich die Erkrankten noch am ehesten in Innenräumen auf. Die Sehnsucht nach Sonne und frischer Luft ist erhöht.

 

8.) Der Partner eines „Hortusianer“ ist oft zunächst nicht von der Sucht befallen. Das Ansteckungsrisiko ist aber extrem erhöht. Näherer Kontakt zum Virus ergibt sich oft bei schwereren körperlichen Arbeiten wie Steine schleppen und Pflanzlöcher ausgraben.

 

9.) Zur Entspannung nutzt der Erkrankte eine Selbsttherapie. Fotografisches Ablichten von Tieren und Pflanzen machen ruhig und glücklich. Die Fotos werden wie Trophäen behandelt und gerne ins öffentliche Netz gestellt.

 

10.) Das größte Glück ist das Auftreten seltener Tierarten. Die Freude kennt dann keine Grenzen mehr und es werden fotographische Verfolgungsjagden organisiert. In manchen Horti kommen dafür auch automatische Nachtkameras oder gut getarnte Ansitzplätze zum Einsatz. Bei dieser Tätigkeit können sich die Erkrankten überraschenderweise extrem lange ruhig verhalten.

 

Heilung?

Die neusten Forschung gehen von einer beständigen Weiterinfektion aus!

 

 

Die Infizierten sind im zivilen Leben Menschen wie Du und Ich.

Da Heilung der Betroffenen aller Voraussicht nicht möglich ist, muss die Gesellschaft lernen mit dieser neuen Erkrankung um zu gehen. Die Erkrankung birgt ungeahnte Möglichkeiten und ist eventuell den positiven Infektionen zu zurechnen und braucht keinen Impfstoff.

Da sich der Erkrankte bestimmter Tugenden bedient ist auch nicht von einem Gefahrenpotential auszugehen. Dankbarkeit und Demut, Ehrfurcht und Gerechtigkeit, Maßhaltung und Genussfähigkeit und schließlich Gelassenheit und Hingabe bestimmen das Tun und Handeln der Hortusianer. Es ist ein bewusster Umgang mit den natürlichen Ressourcen, den tierischen und pflanzlichen Lebewesen und letztendlich mit sich selbst.

 

WER KANN HELFEN? WIE KANN GEHOLFEN WERDEN?

Die Wissenschaft hat noch kein Gegenmittel gefunden.

Reguläre Baumärkte oder Gärtnereien bedienen in der Regel die Ansprüche der Erkrankten nicht.

Organisation der Betroffenen in Selbsthilfe Gruppen zeigen in der Regel eine Verstärkung der Symptome. Bei gegenseitigen Besuchen kommt es zu einer kurzen Ruhephase und Abklingen des Erkrankungsbildes um zuhause mit den gewonnen Eindrücken motiviert weiter zu machen.

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In dir muß brennen,  was du in anderen entzünden willst.

Augustinus Aurelius

 

Sei nicht Sklave einer Utopie, sondern Diener deiner Vision!

Markus Gastl

Das gute Beispiel ist nicht eine Möglichkeit andere Menschen zu beeinflussen, es ist die einzige.

Albert Schweitzer

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ist der 2800m2 große Permakulturgarten

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